Rigi in der Hand der OL-Läufer

AussichtenRigiZwei Läufe mit 1600 Teilnehmenden machen die Rigi kurzzeitig zum Zentrum der OL-Schweiz und laden alle zum Neuentdecken des bekannten Berges ein.

Am Samstag und Sonntag steht die Rigi ganz im Zeichen des OL-Sports: Die letzten beiden nationalen Wettkämpfe der Saison locken über 1600 Läuferinnen und Läufern auf den Goldauer Hausberg. Unter ihnen sind auch die mehrfachen Weltmeister und Gesamtweltcupsieger Matthias Kyburz und Daniel Hubmann sowie die OL-Legende Simone Niggli.

„Über Erwartungen"
„Die Anzahl Anmeldungen liegt deutlich über unseren Erwartungen", lässt sich Laufleiter Urs Truttmann aus Brunnen zitieren. „Offensichtlich hat die Anziehungskraft der schweizweit als Ausflugs- und Aussichtsberg bekannten Rigi gewirkt", freut sich der Laufleiter. Neben den gewöhnlichen Sportlern legt Truttmann aber auch einen Fokus auf weitere Gäste: „Die beiden Läufe stellen auch für Einsteiger und Einheimische, welche die Rigi einmal von einer anderen Seite entdecken möchten eine ideale Gelegenheit dar," führt Truttmann aus, „einfache Bahnen und die Anmeldung vor Ort sorgen dafür, dass die Läufe offen für alle sind."

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Alpiner OL vom Feinsten

Zwei richtige Leckerbissen waren die beiden nationalen Läufe in Grindelwald, welche im Rahmen des Weltcup-Finals stattfanden.
Nicht nur die Weltelite lief in Grindelwald um Ruhm und Ehre, 1500 Teilnehmende aus der ganzen Schweiz taten es ihr an den nationalen Begleitwettkämpfen gleich. Mit dabei war auch eine stattliche Anzahl Läuferinnen und Läufer der OL-Gruppe Goldau. Die Lang- und Mitteldistanz boten Traumgelände: Beide Läufe wiesen zwar viele zu absolvierende Höhenmeter auf, aber das wunderbare Terrain mit Tannenwäldern, Heidelbeer- und Moosbewuchs entschädigte für jegliche Strapazen.

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Medaillen im Morast

Fünf Mal Edelmetall an den OL-Schweizermeisterschaften über die Mitteldistanz, so die Bilanz des vergangenen Samstags aus Sicht der OLG Goldau.

Das an und für sich schon sumpfige und mit unzähligen Viehspuren sowie Steingebieten durchzogene Laufgebiet auf der Schwägalp wurde durch die nassen Witterungsbedingungen noch schwerer belaufbar. So waren viel Kraft und eine gute Koordination gefordert, um in diesem Gelände rasch voranzukommen. Die OL-technischen Anforderungen waren etwas geringer, nur einzelne kleine, bewaldete und feincoupierte Gebiete forderten exaktes Navigieren.
Mit Fabio Birrer (Herren bis 16 Jahre), Gian-Andri Müller (H14), Corsin Müller (H12) und Lavio Müller (H10) gewannen gleich vier Läufer der OL-Gruppe Goldau in ihren Kategorien die Silbermedaille. Gian-Andri Müller lag zwischenzeitlich sogar in Führung, musste gegen Mitte des Laufes die Führung aber wieder abgeben. Anita Wipfli-Schuler (Damen ab 35 Jahre) belegte den dritten Rang in einem extrem engen Rennen. Nur gerade 11 Sekunden fehlten Wipfli-Schuler für den Sprung auf das oberste Treppchen. Zwei Zeitverluste zu Beginn sowie im Mittelteil minderten die Wirkung von ansonsten starken Zwischenzeiten.
Auch Liz Mulder (Damen 70) und Kornel Ulrich (Herren 50) mussten sich knapp geschlagen geben. Es fehlten jeweils nur 21 resp. 26 Sekunden zur Medaille. Für beide resultierte der 4. Rang.
Siege am Sonntag

Am nationalen Lauf auf der Säntisalp am Folgetag gelangen Lavio sowie Corsin Müller und Anita Wipfli-Schuler Kategoriensiege. Für Kornel Ulrich resultierte ein zweiter Rang, je einen vierten Platz gab es für Gian-Andri Müller sowie Peter Feer (Offen Kurz). Auf dem 5. Rang landete Sven Aschwanden (Herren Elite).

Nächste Termine

Fr Dez 21 @20:00 - 21:30
OLG-Freitagsturnen

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Die Weisungen für den Milshuppe Abend OL in Arth vom 23. Mai 18 sind hier zu finden.

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